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Christine Goldammer / Willkommen

Christine Goldammer

Herzlich Willkommen auf meiner Website!

Knallt es in Ihrer Familie? Zwischen Ihren Kindern? Zwischen Ihnen und Ihren Kindern? Zwischen Ihnen als Eltern/Paar? In KiTa oder Schule? Unter Kollegen?

Dann sind Sie hier richtig.

Trennbalken: Willkommen / Profil & Biografie

Profil & Biografie

Profil

Ich unterstütze Sie dabei, Klarheit über ihre Situation zu kriegen und darüber, was Sie verändern können, damit Sie zur Ruhe kommen, Ideen für Handlungsmöglichkeiten entwickeln und neue Perspektiven finden.

Wenn innerhalb Ihrer Familie Konflikte brodeln, kommen Sie als ganze Familie zu mir. Die Arbeit machen die Erwachsenen.

Bei Konflikten im Team, arbeite ich von Fall zu Fall mit dem ganzen Team, der Leitung oder Einzelnen.

Ich arbeite auf Grundlage von Beziehungskompetenz im Sinne der Familientherapeuten Jesper Juul und Walter Kempler. Dahinter steht, dass nährende Beziehungen ein gleichwürdiges Anerkennen der Bedürfnisse aller Beteiligten und einen dialogischen, persönlichen Austausch erfordern, den die meisten Erwachsenen, als Führungspersonen in Familien, Schulen und KiTas wieder erlernen müssen. Kinder kooperieren, und Aufgabe der Erwachsenen ist es, deren Integrität zu stärken. Dies erfordert ein ziemliches Umdenken und Umlernen.

Ich biete:

  • Familienberatungen
  • Eltern- und Paarberatungen
  • Einzelberatungen
  • Supervision und Themenabende in Schulen und Kindertagesstätten

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann kontaktieren Sie mich. Art und Dauer der Zusammenarbeit bespreche ich individuell mit Ihnen.

Biografie

  • aufgewachsen in Tansania und Berlin
     
  • Studium an der Universität der Künste Berlin, Abschluss Diplommusikerziehung
     
  • seit dem Studium selbstständige Tätigkeit als Querflötenlehrerin (Privatunterricht und Lehrtätigkeit an der Musikschule Berlin Steglitz-Zehlendorf)
     
  • als freischaffende Querflötistin Mitwirkung in verschiedenen Ensembles und Konzerten
     
  • aus dem Instrumentalunterricht langjährige Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen, einzeln und in Gruppen
     
  • Ausbildung als Montessori Pädagogin und Fortbildungen in der Pikler Pädagogik; auf dem Konzept der Selbstentwicklung basierende Arbeit mit Kind- und Elterngruppen
     
  • Vierjährige (2011 — 2014) Ausbildung am Deutsch-Dänischen Institut für Familientherapie und Beratung mit dem Schwerpunkt Beziehungskompetenz als zeitgemäße Basis in Familien, Pädagogik und Unternehmen; Ausbildung bei Jesper Juul, Helle Jensen, Axel Maychrzak, Claire Neger und Christine Ordnung
     
  • Seit 2013 Beratungen und Supervisionen mit Familien, Gruppen und Teams
     
  • Ich lebe mit meinem Ehemann und meinen beiden Töchtern in Stahnsdorf bei Berlin

Abgrenzung Psychotherapie

Ich bin weder nach dem Deutschen Psychotherapeutengesetz noch nach dem Heilpraktikergesetz zur Psychotherapie berechtigt oder ausgebildet. Meine Beratungen beinhalten daher keine Psychotherapie im Sinne von Diagnosestellung und/oder (Heil)Behandlung psychischer Störungen oder Krankheitsbilder. Die Verantwortung für die Lösungen und Ergebnisse der Beratungen, Supervisionen und Themenabende liegt fortwährend bei meinen KlientInnen, die ich als eigenverantwortliche Partner auf Augenhöhe ansehe. Meine Kompetenz und mein Fokus liegen auf der Begleitung des Prozesses der eigenen Lösungsfindung durch meine KlientInnen.

»Ich bezeichne das sogenannte Trotzalter lieber als Selbstständigkeitsphase. Eltern sollten sich darüber freuen, dass ihre Kinder selbstständig werden, statt sich Probleme zu erwarten.«
Jesper Juul

Trennbalken: Profil / Vier Säulen

Die vier Säulen meiner Arbeit – Titel

Die vier Säulen meiner Arbeit

Die Qualität der Beziehungen innerhalb von Familien/dem Team und die Qualität der Begegnung zwischen mir, als Beraterin, und der Familie/dem Team steht im Mittelpunkt meiner Arbeit.

Gleichwürdigkeit, Integrität, Authentizität und Verantwortung sehe ich dabei als Säulen meiner Beratungstätigkeit.

Die vier Säulen meiner Arbeit – Inhalt

— auf Augenhöhe miteinander sein

Gleichwürdigkeit (nicht Gleichheit) in Beziehungen bedeutet, dass alle Menschen, egal welchen Alters, von gleicher Würde bzw. von gleichem Wert sind. Ein Baby hat dieselbe Würde wie ein Jugendlicher oder Erwachsener. Im Laufe des Zusammenlebens mit Kindern und Erwachsenen kommt es gezwungenermaßen zu Differenzen, bei denen wir immer im Auge behalten sollten, dass wir die individuellen Eigenschaften, Gedanken und Gefühle unseres Gegenübers genauso ernst nehmen müssen, wie unsere eigenen.

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— Grenzen respektieren


Integrität
beinhaltet sowohl die körperliche Unversehrtheit eines Menschen als auch die Unversehrtheit seiner geistigen Haltung.

Leben wir in einer Atmosphäre, wo eigene Wertvorstellungen nicht erwünscht sind und Manipulation gelebt wird, kommt es zu offenen Konflikten in der Familie bzw. zur Unterdrückung der eigenen Bedürfnisse. Letzteres führt zwar zur Vermeidung eines Konfliktes, um des lieben Frieden willen, führt allerdings auch dazu, dass das Selbstgefühl…

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— bei sich sein, wieder zu sich kommen

Der Mensch hat eine innere Sehnsucht nach Regeln. In der Vergangenheit hat es noch annähernd funktioniert, das Einhalten von festen Regeln als Erziehungsziel zu betrachten. Damals war es noch erlaubt Gewalt in der Erziehung einzusetzen. Allerdings zerstört Gewalt Authentizität und vieles mehr.

Die Alternative ist der Dialog. Dies bedeutet: Hier bin ich, hier bist du und nicht endloses Reden, Diskutieren oder Verhandeln. Ich bin dazu bereit, deine Wünsche…

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— selbst die Verantwortung übernehmen

Die meisten Eltern wünschen sich Kinder, die, je älter sie werden, die Verantwortung für sich selbst und ihren Alltag übernehmen können. Sie sollen selbstständig aufstehen und rechtzeitig zur Schule kommen; eigenständig Hausaufgaben machen; sich alleine um ihre Kleidung kümmern; dafür sorgen, ihre Zimmer sauber zu halten; selber die Verantwortung dafür übernehmen nach Hause zu kommen, um noch den nötigen Schlaf zu bekommen; sich an Absprachen halten; ihr Geld selber verwalten; sie sollen…

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Trennbalken: Die vier Säulen / Säulen-Inhalte

Die vier Säulen: Gleichwürdigkeit

Gleichwürdigkeit (nicht Gleichheit) in Beziehungen bedeutet, dass alle Menschen, egal welchen Alters, von gleicher Würde bzw. von gleichem Wert sind. Ein Baby hat dieselbe Würde wie ein Jugendlicher oder Erwachsener. Im Laufe des Zusammenlebens mit Kindern und Erwachsenen kommt es gezwungenermaßen zu Differenzen, bei denen wir immer im Auge behalten sollten, dass wir die individuellen Eigenschaften, Gedanken und Gefühle unseres Gegenübers genauso ernst nehmen müssen, wie unsere eigenen.

Erziehung sollte demnach als Führung verstanden werden.

Die Eltern übernehmen die Führungsrolle.

In Familien verändert sich im Laufe der Jahre die Führung, entsprechend der Entwicklung des Kindes vom Kleinkind zum Teenager zum Erwachsenen.

Kleine Kinder brauchen Eltern, die als Leuchtturm fungieren. Sie brauchen Eltern, die regelmäßig klare Signale senden. So können sie sich orientieren.

Teenager brauchen Eltern als Sparringspartner — die maximalen Widerstand anbieten und dabei minimalen Schaden anrichten. Das bedeutet, dass Eltern ihren Teenagern gegenüber verantwortlich und zuverlässig sein sollten.

Sie sollen sich selbst nicht verleugnen, müssen zu ihren Ansichten und Erfahrungen stehen – dabei jedoch nicht ihre Teenager zwingen, wie sie selbst zu sein.

Die Erziehung „Wenn du nicht machst, was ich will, dann…“ hat weder in der Vergangenheit funktioniert, noch tut sie es heute.

Jede Familie braucht eine Handvoll Regeln, um angenehm zusammen zu leben. Allerdings funktionieren Regeln nicht als Problemlösung oder Problemvorbeugung – dafür ist der Dialog eine Alternative.

Hinzu kommt die Bedeutung des Selbstgefühls in meiner Arbeit um ein sicheres Fundament für das Erwachsenenleben zu schaffen.

Ein gesundes Selbstgefühl ist eine existenzielle Qualität, die Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen hilft, persönliche und soziale Krisen und Traumata zu bewältigen. Es ist diejenige Qualität, die sowohl die intellektuelle Entwicklung eines Kindes und Jugendlichen als auch den Erwerb von sozialer Kompetenz unterstützt.

In den ersten 14 Lebensjahren ihres Kindes können Eltern zu seinem gesunden Selbstgefühl beitragen, indem sie Neugier, Interesse und Engagement zeigen, die individuelle Persönlichkeit ihres Kindes Anerkennen und moralische Abwertungen sowie physische und psychische Gewalt verhindern. Hinzu kommt die allerwichtigste Komponente: dass sich das Kind selbst als wertvoll für das Leben seiner Eltern empfindet.

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Die vier Säulen: Integrität

Integrität beinhaltet sowohl die körperliche Unversehrtheit eines Menschen als auch die Unversehrtheit seiner geistigen Haltung.

Leben wir in einer Atmosphäre, wo eigene Wertvorstellungen nicht erwünscht sind und Manipulation gelebt wird, kommt es zu offenen Konflikten in der Familie bzw. zur Unterdrückung der eigenen Bedürfnisse. Letzteres führt zwar zur Vermeidung eines Konfliktes, um des lieben Frieden willen, führt allerdings auch dazu, dass das Selbstgefühl der Betroffenen darunter leidet, und dies tut auf Dauer keinen Zusammenleben gut. Das heißt, nicht nur die Integrität der Kinder muss gewahrt werden, sondern auch die der Eltern.

Eine große Herausforderung für die Integrität der Eltern besteht, wenn es nicht so läuft wie geplant bzw. „Es schief läuft.“.

Die Erwachsenen müssen für die Situation die Verantwortung übernehmen.

Die einzige Möglichkeit, die wir als Eltern das gesamte Leben über haben, um auf unsere Kinder einzuwirken, besteht darin, gute Beispiele für sie abzugeben.

Aggressive Kinder bzw. gewaltbereite oder drogenabhängige Jugendliche sind eine große Herausforderung für ihre Eltern. Und gerade diese Kinder und Jugendlichen brauchen ihre Eltern besonders, da sie ja auch mitverantwortlich sind, dass ihre Kinder in dieser Situation stecken.

Kinder kooperieren und wollen ihre Eltern höchst ungern traurig machen oder ihnen die Stimmung verderben. Wenn sie es doch manchmal tun, kann man sicher sein, dass sie keine andere Möglichkeit gesehen haben.

Wenn wir anfangen Eigenverantwortung zu übernehmen und mit gutem Gewissen „NEIN“ zu sagen, wenn wir Nein meinen und „JA“ zu sagen, wenn wir Ja meinen, sind wir in der Lage, gleichwürdige Beziehungen einzugehen.

Die Rolle des Opfers wird uns stets von anderen Menschen zugeteilt, die Macht über uns – oft auch Verantwortung für uns — haben, doch das Ablegen der Opferrolle ist stets eine persönliche, keine moralische Entscheidung. Dies bedeutet nicht, dass der freie Wille automatisch vor Übergriffen schützt. Menschen, die sich abgrenzen und ihre persönlichen Grenzen definieren können, die wissen, was sie wollen und was sie nicht wollen, die zu einem ja und nein in der Lage sind und daher ein gesundes Selbstgefühl und ein hohes Maß an Selbstrespekt haben, werden seltener zu Opfern.

Dies betrifft sowohl Übergriffe von außen als auch selbstzerstörerische Entscheidungen.

Von entscheidender Bedeutung ist, dass vor allem Eltern ihre persönlichen Grenzen kennen und diese in ihrer Beziehung zu den Kindern und Jugendlichen ernst nehmen.

Wenn es Eltern glückt, ihre eigenen Grenzen ernst zu nehmen, lernen ihre Kinder sowohl die persönlichen Grenzen anderer Menschen zu respektieren als auch ihre eigenen Grenzen zu entdecken und zu achten.

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Die vier Säulen: Authentizität

Der Mensch hat eine innere Sehnsucht nach Regeln. In der Vergangenheit hat es noch annähernd funktioniert, das Einhalten von festen Regeln als Erziehungsziel zu betrachten. Damals war es noch erlaubt Gewalt in der Erziehung einzusetzen. Allerdings zerstört Gewalt Authentizität und vieles mehr.

Die Alternative ist der Dialog. Dies bedeutet: Hier bin ich, hier bist du und nicht endloses Reden, Diskutieren oder Verhandeln. Ich bin dazu bereit, deine Wünsche und Bedürfnisse ernst zu nehmen, und erst dann werde ich entscheiden.

Kinder werden durch das Verhalten ihrer Eltern erzogen.

Wie diese ihren Alltag gestalten, wie sie sich zu ihren Mitmenschen verhalten, wie sie Trauer oder Freude, Ärger oder Begeisterung zeigen, das wirkt auf ihre Kinder.

Darin sind sie authentisch, und Authentizität „erzieht“ wirklich, gewollte Erziehung hingegen erzieht kaum.

Beim Leben in der Familie geht es nicht nur um die Bedürfnisse der Kinder, sondern mindestens ebenso darum, was die Erwachsenen brauchen, um sich wohlzufühlen und um ihre Führungsrolle wahrnehmen zu können.

Für unsere Elternführungsrolle brauchen wir persönliche Autorität und als Grundlage für persönliche Autorität brauchen wir ein gesundes Selbstgefühl.

Wünsche, Bedürfnisse und Grenzen können wir von Geburt an zum Ausdruck bringen, sobald wir ca. vier Monate alt sind auch unsere Sympathien und Antipathien. Schon hier haben wir, in gewisser Weise, persönliche Autorität.

Hier kommt wieder das Selbstgefühl ins Spiel. Dieses brauche ich, zu mindestens ein Minimum davon, um persönliche Autorität zu entwickeln.

Selbstgefühl besteht aus zwei Komponenten.

Erstens:
Wie gut kenne ich mich selbst?

Zweitens:
Wie verhalte ich mich emotional und moralisch zu dem, was ich über mich weiß?

Die erste Komponente bedeutet: Wie gut kenne ich mein Verhalten, meine Gefühle, meine Wertvorstellungen und meine persönlichen Grenzen? Diese Komponente entwickelt sich ein Leben lang – nur das Tempo der Entwicklung hängt davon ab, wie sich meine Umgebung mir gegenüber verhält.

Die zweite Komponente ist vollkommen davon anhängig, wie sich meine Eltern und andere für mich wichtige, erwachsenen Bezugspersonen mir gegenüber verhalten.

Kinder kooperieren im vollen Vertrauen darauf, von ihren Eltern geliebt zu werden, und übernehmen deren Haltung zu ihnen, ganz gleich ob diese von Anerkennung — was das Optimale wäre —, Lob und Tadel, Moralisierung, Verdammung oder gar physischer und psychischer Gewalt geprägt ist.

Ein gesundes Selbstgefühl erkennt man daran, dass man ein nüchternes, differenziertes und bejahendes Verhältnis zu sich selbst hat – mit allen Vor- und Nachteilen.

Es ist das Gefühl, dass man ebenso berechtigt ist, hier auf der Erde zu sein, wie alle anderen Menschen auch.

Eines der fundamentalsten menschlichen Bedürfnisse ist, sich wertvoll zu fühlen für die Menschen, die uns am meisten bedeuten.

Ein Dialog ist ein Gespräch, das mit dem Ziel geführt wird, das beide Gesprächspartner etwas über sich selbst, den anderen und ihr gemeinsames Thema erfahren. In einem Dialog treffen zwei Menschen aufeinander, nicht zwei Meinungen.

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Die vier Säulen: Verantwortung

Die meisten Eltern wünschen sich Kinder, die, je älter sie werden, die Verantwortung für sich selbst und ihren Alltag übernehmen können. Sie sollen selbstständig aufstehen und rechtzeitig zur Schule kommen; eigenständig Hausaufgaben machen; sich alleine um ihre Kleidung kümmern; dafür sorgen, ihre Zimmer sauber zu halten; selber die Verantwortung dafür übernehmen nach Hause zu kommen, um noch den nötigen Schlaf zu bekommen; sich an Absprachen halten; ihr Geld selber verwalten; sie sollen nicht leichtfertig mit all den Verlockungen umgehen, die heutzutage von allen Seiten auf sie eindringen; sie sollen soziale Verantwortung übernehmen; ect.… Hierbei ist es wichtig, zu bedenken, dass „selbst“ nicht alleine bedeutet!

Die Eltern müssen aktiv in der Rolle des Sparringpartners, bei Jugendlichen, und bei jüngeren Kindern in der Rolle des Leuchtturmes sein.

Je älter die Kinder werden, desto mehr überlassen die Eltern den Kindern. Jugendliche lernen, die Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen, indem sie Begleitung durch wohlgesinnte Erwachsene erfahren.

Denn vieles können Kinder schon selbst, aber eben nicht alleine, auch Jugendliche.

Für sich selbst verantwortlich zu sein bedeutet, in Übereinstimmung mit sich selbst handeln zu können und für die Konsequenzen dieser Handlung einzustehen. Einige nennen dies innerlich gesteuert zu sein im Gegensatz dazu, äußerlich gesteuert zu sein. Äußerlich gesteuert sind wir, wenn wir verantwortlich gegenüber den äußeren Anforderungen sind; wenn wir uns an Regeln, Normen und Ansprüchen richten, die von anderen Menschen gestellt werden, kurz: wenn wir das tun, „was man tut“.

Solange wir nicht in der Lage sind, die Verantwortung für unser Leben selbst zu übernehmen, müssen andere dies für uns tun. Und wer es nicht schafft, die Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen, wird Opfer und sucht nach anderen Schuldigen.

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Beziehung & Beratung – Titel

Beziehung & Beratung: Familientherapie

Familientherapie

Von Januar 2011 bis November 2014 habe ich mich am Deutsch-Dänischen Institut für Familientherapie und Beratung in erlebnisaktivierender Familiengestalttherapie ausgebildet.

Diese Ausbildung basierte auf der Arbeit und den Erkenntnissen des Kempler Institute of Scandinavia. Sie wird von dänischen PsychotherapeutInnen, die am Kempler Institute of Scandinavia durch Walter Kempler und Jesper Juul ausgebildet wurden und dort auch gelehrt haben, begleitet.

Die Ausbildung berechtigt nicht zur Psychotherapie nach dem Deutschen Psychotherapeutengesetz. Vielmehr geht es um Beziehungskompetenz und Dynamiken in Familien, Gruppen und Teams.

Der Fokus richtet sich darauf, in der Arbeit mit Menschen neben den intellektuellen auch die emotionalen Grundlagen, die Fähigkeit zu Kontakt und Präsenz zu festigen. Denn ganz besonders das Vermögen, emotional anwesend zu sein, Aufrichtigkeit, Interesse und Empathie sind entscheidend für Entwicklungs- und Veränderungsprozesse.

Beziehung & Beratung: Dauer und Kosten der Beratungen

Dauer und Kosten der Beratungen

  • Einzelsitzung — 60 Min. zu 70,00 €
  • Familien-, Paar- und Elternberatung — 90 Min. zu 90,00 €
  • mit Co-Therapeutin — 90 Min. zu 180,00 €
  • Beratungen zu Hause — 90,00 € zzgl. Kosten für die Anfahrt
  • Vorträge, Seminare, Themenabende und Workshops
    in Schulen und KiTas —
    variabel nach Absprache/Angebot

Wenn Sie eine Sitzung absagen
Falls Sie einen Termin absagen müssen, tun Sie dies bitte mindestens 48 Stunden vorher. Ansonsten muss ich das volle Honorar berechnen.

Die Kosten für die Beratungen werden privat abgerechnet.

Individuelle Aushandlungen der Höhe des Honorars sind bei hoher Motivation möglich.

»Eine Botschaft besteht aus zwei Teilen: Wortlaut und Tonfall. Viele Eltern sind frustriert darüber, dass ihre Kinder einfach nicht „hören“ wollen. Das liegt oft daran, dass die Eltern nicht ihre eigene, sondern eine den Kindern angepasste Sprache benutzen.« Jesper Juul

Trennbalken: Beziehung & Beratung / Veranstaltungen

Veranstaltungen – Titel

Vorträge, Seminare & Workshops

Kontaktieren mich wenn Sie mich für eine Veranstaltung einladen möchten.
Momentan habe ich keine Veranstaltungen geplant. Bitte schauen Sie später erneut vorbei oder kontaktieren mich wenn Sie mich für eine Veranstaltung einladen möchten.

Veranstaltungen: Veranstaltung #1 – Linie


 

Veranstaltungen: Veranstaltung #1

Referenten
Christine Goldammer und Frauke Mustermann

Kosten
120,00 €/Person

Veranstaltungsort
Seminarzentrum Potsdam,
Lange Straße 123
14456 Potsdam
auf Google Maps

Dieses Seminar richtet sich besonders an alle. Deswegen sollen auch alle kommen und auch ihre Freunde mitbringen. Das wird toll! Dieses Seminar richtet sich besonders an alle. Deswegen sollen auch alle kommen und auch ihre Freunde mitbringen. Das wird toll! Dieses Seminar richtet sich besonders an alle. Deswegen sollen auch alle kommen und auch ihre Freunde mitbringen. Das wird toll! Dieses Seminar richtet sich besonders an alle. Deswegen sollen auch alle kommen und auch ihre Freunde mitbringen. Das wird toll!

Mehr Informationen zu den Referentinnen:
www.christine-goldammer.de und www.frauke-erzählt.com

20.10.2015 / 20:00 Uhr

Workshop…

Potsdam

Veranstaltungen: Veranstaltung #2 – Linie


Veranstaltungen: Veranstaltung #2

Referenten
Christine Goldammer und
Frauke Mustermann

Kosten
120,00 €/Person

Veranstaltungsort
Seminarzentrum Potsdam,
Lange Straße 123
14456 Potsdam
auf Google Maps

Dieses Seminar richtet sich besonders an alle. Deswegen sollen auch alle kommen und auch ihre Freunde mitbringen. Das wird toll! Dieses Seminar richtet sich besonders an alle. Deswegen sollen auch alle kommen und auch ihre Freunde mitbringen. Das wird toll!

Dieses Seminar richtet sich besonders an alle. Deswegen sollen auch alle kommen und auch ihre Freunde mitbringen. Das wird toll! Dieses Seminar richtet sich besonders an alle. Deswegen sollen auch alle kommen und auch ihre Freunde mitbringen. Das wird toll!

Mehr Informationen zu den Referentinnen:
www.christine-goldammer.de und www.frauke-erzählt.com

20.10.2015 / 20:00 Uhr

Vortrag Nummer 2 ist ein Workshop in Potsdam

Potsdam

Veranstaltungen: Veranstaltung #3 – Linie


 

Veranstaltungen: Veranstaltung #3

Referenten
Christine Goldammer und
Frauke Mustermann

Kosten
120,00 €/Person

Veranstaltungsort
Seminarzentrum Potsdam,
Lange Straße 123
14456 Potsdam
auf Google Maps

Dieses Seminar richtet sich besonders an alle. Deswegen sollen auch alle kommen und auch ihre Freunde mitbringen. Das wird toll! Dieses Seminar richtet sich besonders an alle. Deswegen sollen auch alle kommen und auch ihre Freunde mitbringen. Das wird toll!

Dieses Seminar richtet sich besonders an alle. Deswegen sollen auch alle kommen und auch ihre Freunde mitbringen. Das wird toll! Dieses Seminar richtet sich besonders an alle. Deswegen sollen auch alle kommen und auch ihre Freunde mitbringen. Das wird toll!

Mehr Informationen zu den Referentinnen:
www.christine-goldammer.de und www.frauke-erzählt.com

20.10.2015 / 20:00 Uhr

Vortrag Nummer 3 ist ein Workshop in Potsdam

Potsdam

Trennbalken: Veranstaltungen / Kontakt

Kontakt

Credits & Copyright

Konzeption, Design & Code
DIE KOMMUNE, Potsdam

Fotografie
Molly Caitlin Baber, Brighton
und Mona Kino, Berlin

© 2021 Christine Goldammer

Impressum

Christine Goldammer — beziehung & beratung
ddif-zertifizierte Familientherapeutin
Tschaikowskistraße 39
14532 Stahnsdorf
Deutschland

E-Mail info@christine-goldammer.de
Internet www.christine-goldammer.de

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14532 Stahnsdorf
Deutschland

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